Deep learning’s shallow gains: a comparative evaluation of algorithms for automatic music generation
Eckdaten
- Typ
- Forschung
- Land
- AT
- Letzte Aktivität
- März 2023
Beschreibung
Hierbei handelt es sich um eine Forschungsarbeit, die mehrere Verfahren zur automatischen Musikerzeugung vergleichend bewertet und der Frage nachgeht, ob Deep-Learning-Methoden anderen Ansätzen überlegen sind. Untersucht wurden computererzeugte 30-Sekunden-Ausschnitte im Stil klassischer Streichquartette und Klavierimprovisationen, die 50 musikalisch versierte Teilnehmende entlang von sechs Dimensionen wie Stiltreue, Melodie, Harmonie und Rhythmus bewerteten. Die Auswertung erfolgte mit nichtparametrischen bayesianischen Testverfahren. Das stärkste Deep-Learning-Verfahren, eine Neuimplementierung des Music Transformer, schnitt dabei gleichwertig zur nicht auf Deep Learning beruhenden Methode MAIA Markov ab; zu von Menschen komponierten Ausschnitten blieb ein deutlicher Abstand bestehen.
Relevanz-Score
Transparenter, regelbasierter Wert aus den unten gezeigten Faktoren — keine Rangliste, keine Bewertung der Qualität eines Akteurs.
- Wissenschaftlicher Impact
- +21,9
- Quellen-Korroboration
- +5,0
- Aktualität
- +0,0
- Editorial-Vertrauen
- +17,3
- Web-Präsenz
- +1,3
- Tool-Verbreitung (kein veröffentlichtes KI-Modell)nicht anwendbar
Gewichtung der anwendbaren Faktoren: Wissenschaftl. Impact 20%, Tool-Verbreitung 20%, Quellen-Korroboration 20%, Aktualität 15%, Editorial-Vertrauen 15%, Web-Präsenz 10%. Nicht anwendbare Faktoren werden anteilig herausgerechnet.