Mechanics of Materials and Structures
Eckdaten
- Typ
- Organisation
- Land
- AT
- Standort
- Wien
- Letzte Aktivität
- März 2026
- Website
- gcd.tuwien.ac.at
Beschreibung
Die Forschungsgruppe Mechanics of Materials and Structures ist Teil des Institute for Mechanics of Materials and Structures, das die experimentelle Untersuchung und numerische Modellierung des mechanischen Verhaltens von Materialien auf unterschiedlichen Längenskalen zusammenführt und dabei die technische Mechanik mit Physik, Chemie und Biologie verbindet sowie die entwickelten Stoffgesetze auf die Strukturanalyse anwendet. Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat sich das Institut zu einer weltweit führenden Forschungseinrichtung im Bereich der Multiskalen-Mechanik von Materialien entwickelt. In den letzten Jahren sind Holz und Holzwerkstoffe zu einem zentralen Schwerpunkt der Gruppe geworden; Hauptforschungsziel ist ein besseres Verständnis ihres mechanischen Verhaltens auf verschiedenen Beobachtungsskalen sowie die Entwicklung fortschrittlicher Vorhersagewerkzeuge. Im Hinblick auf das GCD-Zentrum soll damit eine zuverlässige Auslegung geometrisch komplexer zwei- und dreidimensionaler Bauwerksstrukturen aus vielfältig formbaren Holzprodukten ermöglicht werden.
Mögliche Kooperationspartner
Andere Akteure mit thematischer Nähe — potenzielle Kooperationen entlang gemeinsamer Themen und Fähigkeiten. Die Übereinstimmung wird deterministisch aus geteilten Signalen berechnet.
Gemeinsame Themen:
- Tragwerksoptimierung
Gemeinsame Themen:
- Tragwerksoptimierung
Gemeinsame Themen:
- Tragwerksoptimierung
Relevanz-Score
Transparenter, regelbasierter Wert aus den unten gezeigten Faktoren — keine Rangliste, keine Bewertung der Qualität eines Akteurs.
- Quellen-Korroboration
- +6,7
- Aktualität
- +19,4
- Editorial-Vertrauen
- +25,0
- Web-Präsenz
- +11,7
- Wissenschaftlicher Impact (kein Forschungsakteur)nicht anwendbar
- Tool-Verbreitung (kein veröffentlichtes KI-Modell)nicht anwendbar
Gewichtung der anwendbaren Faktoren: Wissenschaftl. Impact 20%, Tool-Verbreitung 20%, Quellen-Korroboration 20%, Aktualität 15%, Editorial-Vertrauen 15%, Web-Präsenz 10%. Nicht anwendbare Faktoren werden anteilig herausgerechnet.