3D Design and Model Making
Eckdaten
- Typ
- Organisation
- Land
- AT
- Standort
- Wien
- Letzte Aktivität
- März 2026
- Website
- gcd.tuwien.ac.at
Beschreibung
Die Gruppe lehrt und forscht in den Bereichen Architektur, Kunst und Design, wobei der Hauptfokus auf komplexer Freiformgeometrie liegt. Ein zentraler Forschungsschwerpunkt ist die Integration digitaler und physischer Entwurfsmethoden mit dem Ziel, kreative Intuition (wie beim Modellieren) mit rationalisierten digitalen Fertigungsprozessen zu verbinden. In diesem Feld wurden bereits mehrere Projekte, Prozesse und Diplomarbeiten abgeschlossen. Für die Forschung wurde das V2R_Lab eingerichtet, das mit Maschinen wie einem Industrieroboter, einem 5-Achsen-Vertikal-Bearbeitungszentrum, einer Spritzgussmaschine, 3D-Scannern und Digitalisierern, Rapid-Prototyping-Maschinen, CNC-Fräsen und Laserschneidern ausgestattet ist. Über diese computergesteuerten Geräte werden physische Schnittstellen in die digitale Welt der Formfindung und Produktion möglich; zur Unterstützung der Studierenden werden eigene Kurse zur Bedienung dieser Maschinen und ihrer Nutzung im Entwurfsprozess angeboten.
Mögliche Kooperationspartner
Andere Akteure mit thematischer Nähe — potenzielle Kooperationen entlang gemeinsamer Themen und Fähigkeiten. Die Übereinstimmung wird deterministisch aus geteilten Signalen berechnet.
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
- Bautechnologie
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
Gemeinsame Themen:
- Computational Design
Relevanz-Score
Transparenter, regelbasierter Wert aus den unten gezeigten Faktoren — keine Rangliste, keine Bewertung der Qualität eines Akteurs.
- Quellen-Korroboration
- +6,7
- Aktualität
- +19,4
- Editorial-Vertrauen
- +25,0
- Web-Präsenz
- +11,7
- Wissenschaftlicher Impact (kein Forschungsakteur)nicht anwendbar
- Tool-Verbreitung (kein veröffentlichtes KI-Modell)nicht anwendbar
Gewichtung der anwendbaren Faktoren: Wissenschaftl. Impact 20%, Tool-Verbreitung 20%, Quellen-Korroboration 20%, Aktualität 15%, Editorial-Vertrauen 15%, Web-Präsenz 10%. Nicht anwendbare Faktoren werden anteilig herausgerechnet.